Einladungsgedichte

geschrieben am 14.04.10 um 10:35 Uhr

Mit der Kreativität ist es bei den meisten nicht weit her, vor allem wenn es darum geht, witzige und kreative Einladungen zu verschicken, sind viele am verzweifeln. Dabei ist eigentlich jeder erfreut, der ein witziges Einladungsgedicht im Postkasten vorfindet.

Dass nicht gleich alle Einladungsgedichte der Dichtkunst eines Goethe nahe kommen ist völlig klar, es geht dabei auch nicht wirklich darum, Hochgeistiges zu schreiben. Einladungsgedichte sollten vielmehr spontan und locker geschrieben werden. Dabei sollte ein Schuss Ironie nie fehlen, bei Anlässen wie Hochzeit oder ähnlichen Familienfeiern kommt ein Schuss Selbstironie immer gut an.
Die Einladungsgedichte gelingen am besten, wenn sie nicht alleine geschrieben werden, sondern zuerst einige Anregungen geholt werden, zum Beispiel könnte man überlegen, was in den letzten Jahren an lustigen oder auch peinlichen Aktionen passiert ist und diese dann locker mit in das Einladungsgedicht einbringen. Das Versmaß an sich ist möglicherweise durchaus kompliziert, muss aber natürlich nicht zwingend angewandt werden. Lustige Pointen entstehen dennoch am besten in Verbindung mit einem lustigen und unerwarteten Reim.

Damit das Einladungsgedicht auch wirklich wirkt, sollte es vor dem Abschicken am besten nochmals vorgetragen werden. Und falls jemand wirklich verzweifelt, kann auch jederzeit die Hilfe im Internet gesucht werden. Vor allem Online finden sich zahlreiche lustige Gedichte für verschiedene Gelegenheiten. Dennoch wird natürlich das eigene Bemühen umso mehr geschätzt werden, selbst wenn das Gedicht vielleicht nicht immer perfekt wird.

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