Auch in einer Detektei wird gegessen

geschrieben am 26.06.09 um 11:05 Uhr

In vielen Detekteien gibt es eine kleine Küche oder Kantine, in der sich sowohl die Detektive als auch die Büroangestellten etwas zu Essen zubereiten können. Nicht immer ist es möglich, am Mittag essen zu gehen. Natürlich möchte man aber auch nicht an jedem Arbeitstag nur von belegten Broten und Joghurts leben. Sind die Detektive, zum Beispiel von der Detektei SES zu einem Einsatz unterwegs, bleibt ohnehin nur der Verzicht auf warmes Essen oder das nicht immer gesunde Mahl am Schnellimbiss.

Trotz allem Ernst, mit der man als Detektiv seiner Arbeit nachgeht, sollte er sich zum Essen die erforderliche Zeit nehmen, wann immer das möglich ist. Lieber einmal erst später essen, statt etwas aus der Hand hinunter zu schlingen, ist die deutlich bessere Methode. Die eigene Gesundheit und auch das Gewicht, das man an den Hüften mit sich herum trägt, sollten auch einem engagierten Detektiv sehr wichtig sein. Einen Apfel oder einen Joghurt in einer Tasche mit sich zu führen, um einmal den größten Hunger zu stillen, ist sicher nicht falsch. Auch Müsliriegel oder andere Snacks sind gut. Ab und an eine Currywurst ist auch nicht gleich das Todesurteil. Dennoch sollten diese und andere Kalorienbomben vor allem dann eine Ausnahme bleiben, wenn man eine sitzende Arbeit ausübt. Auch Detektive rennen nicht den ganzen Tag durch die Straßen, sondern verbringen Stunden im Auto, um eine Person zu überwachen. Hier ist das Risiko einer Gewichtszunahme besonders groß, wenn aus Langeweile gegessen wird. Nach Feierabend und an freien Tagen kann auch der Detektiv ausgewogen und gesund für sich kochen. Oder kochen lassen.

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